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Nur Glück oder wirklich die
Wende? Zwei Siege in Folge, sowas gabs diese Saison noch gar
nicht. Doch um wirklich nichts mit dem Abstieg zu tun zu
haben, muss jetzt nachgelegt werden...
Offiziell 1700 Zuschauer wollten sich das
Flutlichtschlagerspiel gegen die Amas aus Fürth zum
Frühlingsbeginn trotz Eises Kälte nicht entgehen lassen,
davon vielleicht 120 im Block E. Auch vor dem Spiel fanden
sich schon viele Jugendliche rund um die Infowand und den
Stand ein. In der Winterpause ist so einiges an Ideen in
unseren Denkerkreisen gereift, wie wir den Spieltagsablauf
gestalten, um die Gruppe zu stärken und neue Interessierte
besser zu integrieren. Eine dieser Ideen war die Verpflegung
der Szene abseits von Rote-Wurst und Pommesbuden selbst zu
gestalten. Das Angebot efreute sich großer Beliebtheit und
es wurde schon weit vor Spielbeginn mit einem Hotdog in der
Hand diskutiert und gescherzt.
Zum Intro dank etlicher große Fahnen und Schwenker ein recht
ansehliches Bild. Support danach im oberen Drittel, auch
wenn natürlich noch ordentlich Luft nach oben war.
Nichtsdestotrotz eine mehr als gelungene Heimpremiere für
unseren neuen Anschreier; das Leuchten in den Augen vieler
beim singen und durchdrehen
macht Lust auf mehr!
Zum Anfang der zweiten Hälfte zwei Spruchbänder auf der
Gegengerade. Ein Teil der seit dem Ulm Spiel im August
ausgesperrten SV'ler durfte heute erstmals wieder ins
heimische Kreuzeichestadion, welche per Spruchband herzlich
begrüßt wurden. Das zweite Spruchband richtete sich an ein
Szene E Mitglied, welches im Privaten unter starken und
diskriminierenden Repressionen seitens der Staatsmacht zu
leiden hat. Ein Gruß geht an die anwesenden Freunde aus
Cannstatt!
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